DIE OFFENE GARTENPFORTE HESSEN
Presse 2019

Die Presse über die Offene Gartenpforte Hessen

Ein paar Zitate aus interessanten Artikeln zur Offenen Gartenpforte in Hessen 2019:



Der Griesheimer Anzeiger schreibt unter der Überschrift
„Viele Fragen zum Wildgarten“:
„Der Naturgarten der Martins war am Wochenende wieder Anziehungspunkt für zahlreiche Besucher aus Nah und Fern……
… Der 1500 Quadratmeter große Garten wurde früher als Nutzgarten gewerblich zum Gemüseanbau genutzt, bis die Geschwister ihn zu einem Naturgarten mit Wildblumencharakter werden ließen. Und genau das macht den Reiz dieses Gartens aus und sorgte am Wochenende für ein unerwartet großes Interesse von mehr als 200 Besuchern….
..Viele ihrer Besucher hatten Fragen an sie und ihren Bruder zu Wildblumen und wie man sie ausbringt, aber auch zu anderen Details eines Naturgartens…..
….Hier sorgt ein alter Gingkobaum für ein schattiges Plätzchen. Der war am Wochenende heiß begehrt, denn das Wetter hatte es wirklich gut mit den Gartenfreunden gemeint….
…Viele ihrer Besucher sind schon Stammgäste, sie kommen jedes Jahr und finden immer wieder ihre Freude an diesem Naturidyll.“

Die Offene Gartenpforte Hessen


Unter der Schlagzeile „Das grüne Paradies der Försters“ schreibt das Höchster Kreisblatt:
„Es duftet nach Minze. Saftig-grüne Blätter schauen aus verwitterten Tontöpfen empor. Die Töpfe stehen auf Kopfsteinpflaster. Ein Stückchen höher bleibt der Blick an knackig-gelben Zitronen hängen…
…Seit 40 Jahren gärtnern Ingrid und Jürgen Förster. Mitten in Eschborn… haben sie sich ein grünes Kleinod geschaffen….
…Essbare Kräuter, Früchte- und Gemüsesorten bereichern die Küche der Familie. Lauschige Lauben laden zum Verweilen und Träumen ein…
„Wir haben in der Vergangenheit an der „Offenen Gartenpforte“ als Besucher teilgenommen und fanden die Idee einfach schön. Deshalb machen wir dieses Jahr auch mal mit“, erklärt Jürgen Förster….
… Der Stadtgarten der Försters ist mit viel Liebe „und ohne Chemie“ zur schmackhaften Wohlfühloase geworden.“


Die Offene Gartenpforte Hessen


Die Frankfurter Rundschau –Rhein-Main – Main-Kinzig-Kreis - Hanau schreibt unter der Überschrift
„Kultivierter Dschungel“:
…Das Künstlerpaar Angelika und Yochen Schwarz präsentierte am Wochenende bei der landesweiten Aktion Offene Gartenpforte ihr grünes Idyll… Nicht nur die Gartenkunst der Briten inspirierte die Schwarz`, auch die aus China, Indien oder Marokko, hier vor allem die Gärten aus Tanger der 1920er bis 30er Jahre….
So entstand über die Jahrzehnte eine wohlgestaltete Wildheit, die nach einem aufmerksamen und zu bestimmten Zeiten fleißigen Gärtner verlangt… Nicht allein die Seele des Menschen bekommt an diesem Flecken was geboten. „Wir haben sehr viele Blühpflanzen. Das heute aktuelle Thema Insektenlebensraum hatten wir schon sehr früh im Blick gehabt….“

Die Offene Gartenpforte Hessen


Der Usinger Anzeiger schrieb:
Offene Gartenpforte Hessen: Zu Besuch im Garten von Beate Illbruck
„… „Ich bin sehr glücklich und zufrieden, dass wir uns in den großen Rahmen „Offene Gartenpforte Hessen“ eingelassen haben, so das Resümee von Beate Illbruck, die am Wochenende ihren Garten und Hof für Gäste geöffnet hat…. Viele Besucher kamen aus Wehrheim und dem Usinger Land, aber auch aus Wiesbaden, Frankfurt, Bad Nauheim, Oberems oder Nidda und von noch weiter her, wie die Einträge im Gästebuch eindrucksvoll belegen…
Den Mittelpunkt, optisch wie auch tatsächlich, bildet der alte Birnbaum, unter dem man sich im Schatten niederlassen und in den Himmel träumen kann…. An mehreren Stellen im Anwesen hat Beate Illbruck mit kleinen Sitz-Ensembles Möglichkeiten geschaffen, je nach Tageszeit und Sonnenstand ein schattiges oder eben sonniges Plätzchen zu finden und die Gäste machten regen Gebrauch davon….
„Auch wir durften viele Anregungen annehmen“, so Beate Illbruck gegenüber dem Usinger Anzeiger. Und kündigt nach dem Erfolg ihrer ersten Teilnahme an: „wir sind am 13. Und 14. Juni 2020 gerne wieder dabei“.“


Die Offene Gartenpforte Hessen


Unter der Überschrift: „Konzert von Biene, Meise und Frosch“ schreibt der Mannheimer Morgen:
„... Gemütlich brummt eine dickbäuchige Hummel durch die Luft. Auf der Suche nach Nektar landet das pelzige Insekt auf einer zurückfedernden weiß-rosa Blüte. Neben ihr tanzen Bienen von gelben zu roten Blüten, eine Libelle schwebt zielstrebig vorbei in Richtung Wasser… Christiane von Betzold zaubert das ein Lächeln aufs Gesicht….. Im alten Hofheimer Ortskern unmittelbar vor der St. Michael Kirche hat sie sich ihr eigenes, kleines Naturschutzgebiet geschaffen…..
Das Bild im Garten wird von Grün bestimmt. Immergrüne Gehölze, Stauden, Rosen oder Buchsbäumchen sind von Natursteinmauern und –wegen eingefasst…..
Wer den Hofgarten betritt, hört und sieht seine Bewohner schon……
Kaum eine Stelle abseits der Wege ist nicht begrünt. Überall wächst oder krabbelt es…. Der Garten lebt.“




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